Duisburg hat rund 500.000 Einwohner und den größten Binnenhafen Europas. Die Wirtschaftsstruktur ist deutlich industrieller als in Düsseldorf oder Köln: Logistik, Stahl, Chemie, Metallverarbeitung – und ein sehr breiter Unterbau an Zulieferern und Dienstleistern, die diese Betriebe versorgen.
Das verschiebt die lokale Suche spürbar ins B2B. Neben den klassischen Consumer-Suchen – Zahnarzt, Friseur, Autowerkstatt – gibt es hier ein Segment, das in reinen Dienstleistungsstädten kaum existiert: Suchen nach Industriereinigung, Staplerservice, Arbeitsschutz, Zerspanung, Containerdienst, Werkstattausrüstung. Diese Begriffe haben moderates Volumen, hohe Auftragswerte und oft erstaunlich schwache Wettbewerber im Local Pack.
Die zweite Duisburger Besonderheit ist der Rhein. Rheinhausen, Homberg und Rumeln-Kaldenhausen liegen linksrheinisch, der Rest der Stadt rechts. Die wenigen Brücken machen aus kurzer Luftlinie lange Fahrzeit – und Nutzer suchen entsprechend auf ihrer Rheinseite.
- Einwohner
- rund 500.000
- Stadtgebiet
- 233 km²
- Entfernung
- rund 25 km von Düsseldorf
- Garantie
- Schriftlich im Vertrag
Der B2B-Vorsprung: wo in Duisburg noch Platz ist
Wir sehen in Duisburg ein Muster, das im Rheinland selten geworden ist: Bei industrienahen Suchbegriffen stehen im Local Pack regelmäßig Profile ohne Beschreibung, ohne gepflegte Leistungsliste und mit einstelliger Bewertungszahl. Der Grund ist meist derselbe – diese Betriebe leben seit Jahrzehnten von Bestandskunden und Empfehlungen und haben nie Anlass gesehen, in Sichtbarkeit zu investieren.
Für einen Betrieb, der jetzt einsteigt, bedeutet das:
- Der Aufwand für Top 3 ist niedriger als in Düsseldorf. Ein vollständiges Profil mit korrekter Primärkategorie, gepflegten Leistungen und einer laufenden Bewertungsroutine reicht in vielen B2B-Kategorien bereits aus.
- Leistungs-Keywords im Profil zahlen sich überdurchschnittlich aus. Weil die Wettbewerber ihre Leistungen nicht hinterlegt haben, gewinnt derjenige die Longtail-Suchen, der es tut – "Hydraulikschlauch Duisburg", "Containerdienst Hamborn" und ähnliche Begriffe sind oft völlig unbesetzt.
- Das Fenster schließt sich. Wir beobachten seit rund zwei Jahren, wie professionell betreute Profile auch in Duisburger B2B-Kategorien auftauchen. Wer jetzt anfängt, sitzt später auf einer Position, die andere teuer angreifen müssen.
Stadtteile, in denen wir arbeiten
Das Local Pack sortiert für jeden Standpunkt neu. Deshalb definieren wir das Zielgebiet nach Stadtteilen, nicht nach dem Stadtnamen:
Unser Vorgehen in Duisburg
Wir trennen bei Duisburger Kunden konsequent zwischen dem B2C- und dem B2B-Teil des Geschäfts, weil beide unterschiedliche Suchsprache haben. Ein Metallbaubetrieb wird privat als "Schlosser" gesucht und gewerblich als "Metallbau" oder über die konkrete Fertigungsleistung. Beides gehört ins Profil, aber in unterschiedliche Felder und auf unterschiedliche Leistungsseiten.
Bei der Gebietsdefinition berücksichtigen wir die Rheinteilung explizit. Für einen Betrieb in Rheinhausen setzen wir das Kerngebiet linksrheinisch an – nicht, weil rechtsrheinisch unmöglich wäre, sondern weil die Anfragen von dort seltener zum Auftrag führen, wenn der Kunde eine Brücke einkalkulieren muss.
Wir betreuen Duisburg von unserem Sitz in Düsseldorf aus (rund 25 km von Düsseldorf). Die Arbeit läuft ohnehin digital. Wir legen bewusst kein Google-Profil mit Duisburger Adresse an: Ein Eintrag an einer Adresse ohne Personal verstößt gegen die Google-Richtlinien und führt regelmäßig zur Sperrung – auch des Hauptprofils.
Auch in der Nachbarschaft
Viele Betriebe arbeiten über die Stadtgrenze hinaus. Diese Gebiete grenzen an Duisburg an: